﻿{"id":990,"date":"2022-03-09T17:29:38","date_gmt":"2022-03-09T16:29:38","guid":{"rendered":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/?p=990"},"modified":"2022-01-12T10:48:11","modified_gmt":"2022-01-12T09:48:11","slug":"umweltfreundliche-akustik-loesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/umweltfreundliche-akustik-loesungen\/","title":{"rendered":"Umweltfreundliche Akustik-L\u00f6sungen"},"content":{"rendered":"\n<p>Eine Akustik-L\u00f6sung wie ein Cham\u00e4leon \u2013 fugenlos, anpassungsf\u00e4hig, nicht sichtbar. Was lange Zeit schwierig umzusetzen war, hat Baswa mit seinen Akustik-Systemen m\u00f6glich gemacht. Nicht mehr die Akustik-L\u00f6sung bestimmt das Aussehen und die Gestaltung des Geb\u00e4udes, sondern der Architekt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Akustik-L\u00f6sungen und Wohlbefinden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob B\u00fcrogeb\u00e4ude, Studieneinrichtungen oder Museen \u2013 die richtige Raumakustik sorgt f\u00fcr Wohlbefinden und hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Ganz logisch eigentlich: Wer sich im B\u00fcro besser konzentrieren kann, bleibt gelassener, ist produktiver und am Ende auch ges\u00fcnder.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akustik-Systeme von Baswa arbeiten mit Schallabsorption, um nachhallende Ger\u00e4usche zu reduzieren \u2013 das hei\u00dft, man reduziert das Schlucken des auftretenden Schalls. Denn eine zu hohe Nachhallzeit f\u00fchrt zum Beispiel zu Verst\u00e4ndigungsschwierigkeiten, Konzentrationsproblemen und l\u00f6st Stress aus. Reduziert man den Nachhall, wird das Raumklima gleich viel positiver wahrgenommen und die Anwesenden sind entspannter, produktiver und konzentrierter. Durch die richtige Raumakustik wirkt man auch einigen Krankheiten entgegen, wie zum Beispiel der L\u00e4rmschwerh\u00f6rigkeit \u2013 die am h\u00e4ufigsten anerkannte Berufskrankheit in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Akustik-System von Baswa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dank der digitalen Erfassung entsteht ein besserer Eindruck des Bauvorhabens f\u00fcr alle Beteiligten. Im Gegensatz zu 3D-Pl\u00e4nen l<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Akustik-Systeme erf\u00fcllen zwar ihren Zweck, tragen aber nicht zu einem harmonischen Gesamtbild bei. Au\u00dferdem nehmen sie h\u00e4ufig Platz weg oder verbrauchen eine Menge an Material bei Herstellung und Einbau. Baswa hat sich der Herausforderung angenommen und ein System entwickelt, das sich in das Raumkonzept einf\u00fcgt. Die Handwerkskunst liegt vor allem darin, die Strukturoberfl\u00e4che funktional aber gleichzeitig ansprechend zu gestalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Akustik-Systeme bestehen immer aus Akustikplatten und einem Akustikputz aus feinem Marmorsand. Die Platten werden auf einen festen Untergrund \u2013 in der Regel W\u00e4nde, massive Decken oder abgeh\u00e4ngte Unterkonstruktionen \u2013 geklebt. Die Fugen werden aufgef\u00fcllt und so abgeschliffen, dass sie am Ende unsichtbar sind. Danach wird der Akustikputz, der nach Wunsch des Kunden auch eingef\u00e4rbt werden kann, aufgetragen. Baswa sorgt f\u00fcr eine ansprechende Strukturoberfl\u00e4che, die trotzdem ihren Zweck erf\u00fcllt, und kann die Systeme auch auf gew\u00f6lbte und runde Oberfl\u00e4chen fugenlos auftragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die optimale Akustik wird durch die mikropor\u00f6se Oberfl\u00e4che des Putzes erzeugt. Der Schall dringt durch die offenen Poren der Oberfl\u00e4che hindurch und trifft dann auf die Akustikplatten, die den Schall sofort zur\u00fccksenden. Dadurch wird der Nachhall reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Akustik-System von Baswa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die d\u00fcnnen Platten von Baswa sind nicht nur platzsparend, sondern auch umweltschonend. Die Vorbeschichtung der Systeme besteht aus recyceltem Glas und der Marmorsand besteht aus dem Feinstaub der Marmorproduktion, der dort nur sehr wenig Wertsch\u00e4tzung findet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das System&nbsp;<em>Baswa Phone<\/em>&nbsp;besteht zum Beispiel bis zu 94 % aus recyceltem Material.&nbsp;<em>Baswa Natural<\/em>&nbsp;erzielt durch die Verwendung von Naturfasern aus Hanf sogar eine noch bessere \u00f6kologische Bilanz und kann dabei auch noch mit sehr wenig Eigengewicht punkten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend andere Akustik-L\u00f6sungen nach zwanzig Jahren ausgetauscht werden m\u00fcssen, wird man mit den Akustik-Systemen von Baswa mehr als doppelt so lange eine Freude haben. Das liegt unter anderem auch am Instandhaltungs-Angebot der Firma. Die regelm\u00e4\u00dfige Reinigung der Akustik-Oberfl\u00e4chen sowie der fachgerechte Austausch von Platten, die in Mitleidenschaft gezogen wurden, sorgt f\u00fcr eine verl\u00e4ngerte Lebensdauer. Au\u00dferdem hat Baswa ein spezielles Impr\u00e4gnier-System entwickelt, das die akustische Leistung nicht beeintr\u00e4chtigt, aber die Schmutz- und Wasseraufnahme in das offenporige Akustik-System wesentlich reduziert. Deshalb sind die Systeme auch so wunderbar f\u00fcr Schwimmb\u00e4der geeignet.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Autor: Architekt R\u00fcdiger Schulz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Akustik-L\u00f6sung wie ein Cham\u00e4leon \u2013 fugenlos, anpassungsf\u00e4hig, nicht sichtbar. Was lange Zeit schwierig umzusetzen war, hat Baswa mit seinen Akustik-Systemen m\u00f6glich gemacht. Nicht mehr die Akustik-L\u00f6sung bestimmt das Aussehen und die Gestaltung des Geb\u00e4udes, sondern der Architekt. Akustik-L\u00f6sungen und Wohlbefinden Ob B\u00fcrogeb\u00e4ude, Studieneinrichtungen oder Museen \u2013 die richtige Raumakustik sorgt f\u00fcr Wohlbefinden und hat [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":992,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"0","ocean_second_sidebar":"0","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"0","ocean_custom_header_template":"0","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"0","ocean_menu_typo_font_family":"0","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"off","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"off","ocean_display_footer_bottom":"off","ocean_custom_footer_template":"0","ocean_post_oembed":"","ocean_post_self_hosted_media":"","ocean_post_video_embed":"","ocean_link_format":"","ocean_link_format_target":"blank","ocean_quote_format":"","ocean_quote_format_link":"none","ocean_gallery_link_images":"off","ocean_gallery_id":[],"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/990"}],"collection":[{"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=990"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/990\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":993,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/990\/revisions\/993"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sts.archi\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}